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Weiterer Mosaikstein

Hochtaunuskreis. Als Gemeinschaftsleistung von Gemeinde, Kreis und Malteser Hilfsdienst, unter dem Dach der gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft Hochtaunuskreis wird die neue Rettungswache Weilrod langsam Realität.

Mit dem ersten Spatenstich wird jetzt langsam sichtbar, was in den letzten Monaten sorgfältig geplant wurde.

„Die Rettungswache ist ein wichtiger Meilenstein und bedeutendes Signal für die Zukunft Weilrods“, so Landrat Ulrich Krebs. Die gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Hochtaunuskreis investiert (inkl. Grundstückserwerb) insgesamt 400.000 Euro in den Neubau. Die Gesamtgröße des Grundstücks beträgt 642 Quadratmeter, die Hauptnutzfläche 122 Quadratmeter. Die moderne und funktionale Wache wird voraussichtlich im Sommer 2013 bezugsfertig. Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich.

Neben Ruhe-/Schlafräumen, einem Aufenthaltsraum, einer Teeküche, einer Dusche/WC, Umkleideräumen und einem Desinfektionsraum steht auch eine Wagenhalle für zwei Rettungsfahrzeuge zur Verfügung.

„Schnell und zuverlässig zu jeder Tages- und Nachtzeit, das erwartet man vom Rettungsdienst im Hochtaunuskreis. Durch den neuen Rettungswachenstandort wird die Gesundheitsversorgung gestärkt, sowie die Einhaltung der gesetzlichen Hilfsfrist sichergestellt“, lobte Krebs.

Zudem werde ab 2014 durch das neu gebaute Usinger Krankenhaus ein medizinisch hochmodernes und wohnortnahes Leistungsspektrum angeboten. Bürgermeister Bangert ergänzt: „Mit dem nun geplanten Neubau wird ein weiterer Mosaikstein in dem Netz der sozialen- und sicherheitsrelevanten Infrastruktur von Weilrod geschlossen. Ärztehaus, Apotheke, engagierte Feuerwehren und nun die neue Rettungswache vor Ort geben den Menschen das gute Gefühl: In Weilrod lässt es sich gut leben – mit Sicherheit!