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Ganz in Weiß

Usingen. Es wird die Messe für alle Verliebten und Verlobten, für die Kurz- und Festentschlossenen, Gäste und Partyplaner. Die erste Hochzeitsmesse unter dem Motto „Hochzeitsland“ am 28. Februar und 1. März (jeweils von 10 bis 18 Uhr) der vier Gewerbevereine Usingen, Eschbach, Wehrheim und Neu-Anspach im Hessenpark ist nicht nur ein „must-have“ für alle Hochzeiter, sondern auch für alle Partygäste und Partyplaner.

Als Kooperationspartner haben die Gewerbevereine den Hessenpark gewonnen, einer der beliebtesten Hochzeitsstandorte im Usinger Land mit durchschnittlich 120 standesamtlichen und vielen weiteren Trauungen in einer der vier Kirchen.

Im Fruchtspeicher der Trendelburg sowie in einem etwa 150 Quadratmeter großen Zelt gibt es Neues und Angebote zu allen Themenbereichen rund um die Hochzeit. Von A wie Ausstattung, über F wie Fotografen bis Z wie Zeremonienmeister oder auch Hochzeitsplaner genannt. Wer auf der Suche nach Geschenken für das Brautpaar ist, vielleicht die Hochzeitsnacht lieber im eigenen neuen Schlafzimmer oder im Hotel verbringen möchte, mit Kutsche oder Oldtimer zum Standesamt oder der Kirche fahren oder gefahren werden will, nach Schmuck, Schuhen, Fahrzeugen, Musik, Torten oder Partyplanern sucht, der wird von der Messe sicherlich nicht enttäuscht.

„Wir decken mit dieser Messe einen breiten Querschnitt rund um das Feiern ab“, sagte Ralf Müller, Vorsitzender des Usinger Gewerbevereins. Denn wer eine Hochzeitstorte backen kann, ist auch beim Backen anderer Waren fit.

Während die Themen rund um das gewöhnliche, aber auch das ungewöhnliche Heiraten, wie zum Beispiel eine Unterwasserhochzeit, bereits abgedeckt sind, ist derzeit der einzige Wermutstropfen noch die Brautmode. Zwar werden nach derzeitigem Stand Brautkleider zu sehen sein, allerdings ist noch kein Brautgeschäft mit an Bord, dafür aber eine Schneiderin, die das ein oder andere Exemplar zeigen will. Das wollten die Gewerbetreibenden aber so noch nicht als letzten Satz formuliert sehen und entwickelten bereits am Montagabend erste Ideen, wie sich die Brautmode vielleicht auch in größerem Zusammenhang auf der Messe darstellen lässt. Das letzte Wort ist jedenfalls noch längst nicht gesprochen.-

Damit sich die Besucher der Messe nicht die Füße wund laufen müssen, bietet die Taunuskutsche zudem einen Fahrservice von der Museumskasse zur Messe und wieder zurück an.