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Überlebensstrategien beim Frühstück

Usinger Land. Arbeiten, beten, über Glauben reden und in Gemeinschaftszelten schlafen – nicht unbedingt das, was Jugendliche in Ihren Ferien machen wollen.

Trotzdem kommen zu den Internationalen Jugendtreffen im französischen Kloster Taizé jedes Jahr zehntausende junge Menschen aus aller Welt. Denn Taizé bleibt vielen Besuchern vor allem durch ein allgegenwärtiges Gemeinschaftsgefühl in bleibender Erinnerung.

Bei vielen Gelegenheiten kommt man mit anderen ins Gespräch, macht zusammen Musik und findet schnell Freunde.

Überall herrscht hier eine offene, freundliche und tolerante Atmosphäre. Das einfache Leben im Kloster schweißt zusammen: Viele Freundschaften entstanden bereits bei der Entwicklung von „Überlebensstrategien“ beim Frühstück. Hier gibt es nur Butter und Baguette – doch kein Besteck.

Taizé-Erfahrene geben ihre Erfahrungen aber gerne weiter, wie trotzdem ein genießbares Frühstück entstehen kann. Die evangelische Jugend des Dekanats Hochtaunus bietet in den Herbstferien eine Fahrt nach Taizé an. Los geht’s am Sonntag, 10. Oktober, am frühen Morgen, die Rückkehr ist am Sonntag, 17. Oktober.

Teilnehmer zahlen inklusive Fahrt in Kleinbussen, Unterkunft und Verpflegung 170 Euro. Weitere Informationen und die Online-Anmeldung finden sich unter www.ev-jugend.de/hochtaunus. Auskünfte erteilt auch Dekanatsjugendreferent Steffen Pohlmann, Telefon (0 61 72) 30 88 62, E-Mail: steffen.pohlmann@evangelisch-hochtaunus.de.