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„Nicht ohne (m)ein Fagott“

Etwas anders aber genauso gut: Hauskonzert am 1. Oktober in Oberreifenberg

Fagottistin Gudrun Kröniger. Foto: Sturmius T. Fotografie
Fagottistin Gudrun Kröniger. Foto: Sturmius T. Fotografie

Schmitten. Jeder kennt die Redewendung von der guten und der schlechten Nachricht und die sich anschließende Frage, welche davon man zuerst hören wolle. Bei Hauskonzert Feldberg gibt es zwei gute Nachrichten: Obwohl der angekündigte Fagottist Symeon Rizopoulos krankheitshalber absagen musste, dürfen sich alle Musikliebhaber weiterhin auf ein Konzerterlebnis am 1. Oktober um 19 Uhr mit diesem wunderbaren Instrument freuen. Die Veranstalter konnten die vielseitig versierte und sympathische Fagottistin Gudrun Kröniger von der Philharmonie Südwestfalen aus Siegen gewinnen, einen wesentlichen Teil des Programms zu übernehmen.

Die zweite gute Nachricht ist, dass das Konzert mit Symeon Rizopoulos zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt wird. In Oberreifenberg ist man sich sicher dass die Konzertgäste am kommenden Samstag eine so große Zuneigung zum Fagott fassen werden, dass sie es unbedingt wieder hören und sehen wollen.

Damit ist auch schon das Konzertmotto „Nicht ohne (m)ein Fagott“ für den kommenden Samstag erklärt – wie versprochen kann man das Fagott aus intimer Nähe u.a. in einem der bedeutendsten Werke für dieses Instrument erleben. In einer Soloeinlage stellt sich sogar noch dessen seltener Verwandter, das Kontrafagott vor. Das Klavier spielt an diesem Abend der französisch-rumänische Pianist Aimo Pagin.

Nach dem Konzert gibt es beim beliebten „Nachhall“ die Möglichkeit, bei einem Glas Wein und einem kleinen Imbiss mit Künstlern, Konzertgästen und Gastgebern zu plaudern. Der Eintritt kostet 20 Euro plus eine Spende nach gefallen. Kinder sind frei. Anmeldung unter Telefon (0 60 82) 92 96 36 oder per E-Mail an info@hauskonzert-feldberg.de.