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Müller plant schon den nächsten Coup

Hochzufriedener Gewerbevereins-Chef

Usingen. „Das war einfach Mega-Klasse! Und zwar die ganze Messe.“ Die Bilanz des Chefs des Usinger Gewerbevereins, Ralf Müller, fiel durchweg positiv aus: „Schätzungsweise 6000 Besucher waren an beiden Tagen da“, sagte zufrieden. Usingen – die Messestadt, an diesem Image hat der Gewerbeverein in den vergangenen acht Jahren hart gearbeitet, indem er jedes Jahr eine Messe auf die Beine stellte. Die Usinger Gesundheitsmesse sei da ein Leuchtturm in der Region und habe im Gesamtergebnis genau das erreicht, was eine Messe schaffen soll: „Sie hat Menschen informiert und zusammengebracht.“

Das beschränkte sich aber nicht nur auf die vielen Informationen für die Besucher, sondern wirkte sich auch auf die Aussteller aus. Synergien seien offenbart, neue Kontakte geknüpft und neue Ideen angesprochen worden. Ein Ergebnis soll sich bereits im Herbst 2016 manifestieren in Form einer Ausbildungsmesse.

„Gerade im Sozial- und Pflegebereich gibt es eine Nachfrage“, hat Müller festgestellt und erste Gespräche geführt. Nun müsse der Vorstand darüber beraten, ob sich eine Messe in den wenigen Monaten auf die Beine stellen lässt, die Menschen sowohl über Aus- und Weiterbildung informiert als auch Möglichkeiten für ausgebildete Kräfte aufzeigt.

Doch zurück zur Gesundheitsmesse. Der neue Veranstaltungsort auf dem Schlossgarten-Campus habe die Messe auch optisch deutlich aufgewertet. „Die Messe präsentierte sich dort in einem modernen, edlen Ambiente.“ Das sieht Müller auch in Form des neuen Messemagazins von Taunus Zeitung und Usinger Land Extra widergespiegelt. Das Organisationsteam habe perfekt gearbeitet, und auch mit dem neuen Partner Ben Panther aus Wehrheim, der sich organisatorisch um die Messe kümmerte, sei man hochzufrieden.